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DMT GmbH & Co. KG
Am TÜV 1
45307 Essen
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Dienstleistungen

DIN EN 15051-2 Exposition am Arbeitsplatz - Messung des Staubungsverhaltens von Schüttgütern

DIN EN 15051-2 Exposition am Arbeitsplatz - Messung des Staubungsverhaltens von Schüttgütern
  • SW10018
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    Ermittlung der einatembaren, thorakalen und alveolengängigen Staubfraktionen nach DIN 481... mehr

    Allgemeine Beschreibung

    Ermittlung der einatembaren, thorakalen und alveolengängigen Staubfraktionen nach DIN 481

    Für weitere Informationen und Ansprechpartner, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

    Partikel- und Faseranalytik | DMT GROUP (dmt-group.com)

    Die Untersuchungen von Staubungskennzahlen führt die DMT mittels dreier Varianten mit rotierender Trommel durch. Der grundsätzliche Aufbau und die Vorgänge sind bei allen drei Verfahren analog. Eine Probe des Schüttguts wird in einer Trommel mit Durchmesser d und der Drehzahl n für eine definierte Zeit t mittels Mitreißblechen in Bewegung versetzt. Aus dem herabrieselnden Schüttgut werden luftgetragene Partikeln durch einen axialen aufgeprägten Luftstrom V̇ aus der Trommel ausgetragen. Die so ausgetragenen Partikeln werden in der nachgeschalteten Analytik quantifiziert und optional die Partikelfraktionen ermittelt. Die Prozessgrößen d, n, t und V̇ sind in den zugehörigen Normen vorgeschrieben und normenspezifisch, ebenso wie die jeweilige Analytik.

    d = 30 cm       n = 4 min-1
    t = 60 s V̇ = 38 l/min     

    Es werden initial 35 cmProbe eingesetzt. Die ausgetragenen Partikeln werden mit drei partikelgrößenselektiven Metallschäumen und einen Absolutfilter aufgefangen. Dabei sind die ersten beiden Metallschäume identisch. Die Dopplung ist normativ verankert und dient der Handhabbarkeit. Innerhalb dieser Norm findet sich folgende Tabelle zur Einordnung der aufgenommen Ergebnisse.

     

    Klassen:

    Staubarm
    (very low)

    Gering staubend
    (low)
    Staubend
    (moderate)
    Stark staubend
    (high)
    Masseanteil an einatembaren Staub, wI,A
    mg kg-1
    < 300 300 bis 650 > 650 bis 3000 > 3000
    Masseanteil an thorakalem Staub, wT,A
    mg kg-1
    < 80 80 bis 300 > 300 bis 1000 > 1000
    Masseanteil an alveolengängigem Staub, wR,A
    mg kg-1
    < 10 10 bis 60 > 60 bis 210 > 210

    15051

    Abbildung 1: Bewertungsgrundlage der Ergebnisse. Entnommen aus DIN EN 15051-2 | Legende: 

    1. Luftstrom
    2. Eintrittseinheit (Schutzfilter)
    3. Staubentwicklungseinheit – rotierende Trommel
    4. Austrittseinheit / Probenahmesystem (zwei teilchengrößenselektiv wirkende Filterschäume und ein Absolutfilter)
    5. Rolle
    6. Inline Massenflussmessgerät
    7. Regelventil
    8. Vakuumpumpe
    9. Zeitschaltuhr
    10. Antriebsmotor

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